Hack’s selbst!

«Hacken statt Häkeln: Ideen für technische Basteleien rund um Computer und Internet.»
NZZ am Sonntag 29.11.2015, Literaturbeilage  «Bücher am Sonntag», S. 15.

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Chris Köver, Daniela Burger u. Sonja Eismann.
Hack’s selbst! Digitales Do it yourself für Mädchen.
Weinheim: Beltz & Gelberg, 2015. 144 Seiten. Ab 13 Jahren.

Roland Barthes: Die helle Kammer

«Die Aura der Fotografie.»
Roland Barthes′ «Bemerkung zur Photographie» in neuem Licht.
literaturkritik.de 20.9.2010.
Download 10 (2010): S. 249–251.

Roland Barthes.
Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie.
Aus dem Französischen von Dietrich Leube.
Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag, 2009.
138 Seiten.

«Die helle Kammer» erscheint erstmals 1980, in Roland Barthes’ Todesjahr. Der subjektive Essay zur Fotografie gilt heute als Standardwerk. Gleichzeitig ist dieses Vermächtnis des grossen Semiologen auch ein Zeugnis und Relikt aus einer vordigitalen Zeit.

Unkreativ kreativ

«Unkreativ kreativ.» 

Akzente 2 (2017): S. 39.
 https://blog.phzh.ch/akzente/2017/05/23/unkreativ-kreativ/
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Kenneth Goldsmith
Unkreatives Schreiben: Sprachmanagement im digitalen Zeitalter.
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Hannes Bajohr und Swantje Lichtenstein.
Berlin: Matthes & Seitz, 2017. 352 Seiten.

Cory Doctorow.
Pirate Cinema.
Aus dem Amerikanischen von Oliver Plaschka.
München: Wilhelm Heyne, 2014.  
510 Seiten. Ab 14 Jahren.

Dead Men Don’t Wear Plaid.
USA 1982.
Regie: Carl Reiner.

Mastermind

«Mastermind
Akzente 3 (2016): S. 35.

https://blog.phzh.ch/akzente/2016/08/23/mastermind/
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Mr. Holmes.
GB 2015. Regie: Bill Condon.
Zürich: Ascot Elite, 2016. DVD.

Maria Konnikova.
Die Kunst des logischen Denkens: Scharfsinnig analysieren und clever kombinieren wie Sherlock Holmes.
Aus dem Englischen von Andrea Panster.
München: Ariston, 2013. 399 Seiten.

Mattias Boström.
Von Mr. Holmes zu Sherlock: Meisterdetektiv, Mythos, Medienstar.
Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann u. Hanna Granz,

München: btb, 2015. 608 Seiten.