Tote Mädchen lügen nicht (TV-Serie)

«13 Reasons Why: Ein Roman als Netflix-Hit.»

Buch & Maus 2 (2018): S. 22.

Die zweite Staffel der beliebten Netflix-Serie für Jugendliche 13 Reasons Why (USA 2017–; dt. Tote Mächen lügen nicht) ist seit Ende Mai online verfügbar und lässt die Buchvorlage von Jay Asher (cbt 2009) dabei hinter sich. Höchste Zeit, sich die erste Staffel noch einmal anzuschauen und zu fragen, welche Möglichkeiten in der Serienadaption eines Romans stecken.

Babylonische Bilderwelten

«Babylonische Bilderwelten.»
Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen 7-8 (Juli 2015): S. 5.

Bilder sind Segen und Fluch. Die mediale Bilderflut hat diesen Zwiespalt noch verschärft. Mit der Entdeckung der Fotografie im 19. Jahrhundert avancieren Bilder rasch zur technischen Massenware. Dank neuer Druckverfahren, Kino, Bildtelegrafie, Fernsehen, durch Computer und Internet treten sie ihren unaufhaltsamen Siegeszug an.
Download (S. 5)

 Kirchenbote Juli 2017 (Artikel)

      © Bild: René Magritte

Dossier Spielgeschichten

Spielgeschichten: Sprachförderung mit Kinderliteratur auf CD-ROM

Daniel Ammann, Claudia Neugebauer und Barbara Sträuli.
Zürich: PH Zürich und Bildungsdirektion des Kantons Zürich, 2010. 38 Seiten.
(2., aktualisierte Auflage: Februar 2011; 3., aktualisierte Aufl. Juni 2017)

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Während das Lesen von Büchern ein wichtiges Ziel der literarischen Förderung in der Volksschule ist, nimmt die Nutzung von digitalen Medien nur langsam zu. Dabei enthalten gerade die Medienverbünde zu klassischen Kinderbüchern und deren Figuren zahlreiche sprachliche Anregungen für Kinder. Insbesondere wird das Potenzial von Spielgeschichten auf CD-ROMs als sprachfördernde Mittel noch unterschätzt. – Das «Dossier Spielgeschichten» führt Lehrpersonen durch praktische Anweisungen in die Nutzung von qualitativ hochstehenden Spielgeschichten ein.

Medienkompass (Lehrmittel für die Primar- und Sekundarstufe)

Medienkompass 1: Medien und ICT für die Primarstufe.

88 Seiten (Schülerbuch); 61 Seiten (Kommentar).

Autorenteam: Daniel Ammann, Urs Ingold (Projektleitung), Flurin Senn, Silvie Spiess, Friederike Tilemann.
6. Aufl. Zürich: Lehrmittelverlag Kanton Zürich, 2017 (1. Aufl. 2008) / Kommentar 5., korr. Aufl. 2018.  www.medienkompass.ch
Katalogpreis 2017: Schülerbuch CHF 45.80 (Schulpreis CHF 34.40); Kommentar CHF 40.20 (Schulpreis CHF 30.10)


Medienkompass 2: Medien und ICT für die Sekundarstufe.

100 Seiten (Schülerbuch); 66 Seiten (Kommentar)

Autorenteam: Daniel Ammann, Urs Ingold (Projektleitung), Flurin Senn, Silvie Spiess, Friederike Tilemann.
5. Aufl. Zürich: Lehrmittelverlag Kanton Zürich, 2017 (1. Aufl. 2008) / Kommentar 4. Aufl. 2015.  www.medienkompass.ch
Katalogpreis 2017: Schülerbuch CHF 45.80 (Schulpreis CHF 34.40); Kommentar CHF 40.20 (Schulpreis CHF 30.10)
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Mit je einem Band für die Mittelstufe und die Sekundarstufe richtet sich das Lehrmittel direkt an die Schülerinnen und Schüler und knüpft an deren ausserschulische Medienerlebnisse an.
 Flyer/Bestellformular zum Ausdrucken (3.5 MB) – Die Preise haben geaändert.

Artikel «‹Medienkompass›: Neue Impulse für die schulische Medienbildung.» ph akzente 1 (Feb. 2008): S. 46–47.
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Medienkompass (Lehrmittel für die Primar- und Sekundarstufe)“ weiterlesen

Laura, Lars & Co.

«Laura, Lars & Co.: Geschichten und Figuren in verschiedenen Medien.»

Trickfilm entdecken: Animationstechniken im Unterricht.
Hrsg. v. Daniel Ammann und Arnold Fröhlich.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 2008. S. 21–24.

Die virtuellen Freunde der Kinder sind oft gleichzeitig in ganz unterschiedlichen Medien verfügbar. Bei der Lancierung eines neuen Produkts spielen Strategien der Vermarktung eine wichtige Rolle. Ein literarischer Stoff wird zum Beispiel als Spielfilm oder TV-Serie umgesetzt, als Hörbuch oder Hörspiel auf verschiedenen Tonträgern produziert und kommt als interaktives Computerspiel auf CD-ROM auf den Markt. Ergänzt werden diese Angebote durch eine breite Palette von Merchandising-Artikeln.
Die Beschäftigung mit beliebten Medienfiguren und Geschichten bietet im Unterricht Gelegenheit, der Faszinationskraft von Trickfilmen nachzugehen sowie Grenzen und Möglichkeiten unterschiedlicher medialer Darbietungsformen zu erkennen.

Hack’s selbst!

«Hacken statt Häkeln: Ideen für technische Basteleien rund um Computer und Internet.»
NZZ am Sonntag 29.11.2015, Literaturbeilage  «Bücher am Sonntag», S. 15.

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Chris Köver, Daniela Burger u. Sonja Eismann.
Hack’s selbst! Digitales Do it yourself für Mädchen.
Weinheim: Beltz & Gelberg, 2015. 144 Seiten. Ab 13 Jahren.

Virtualität als Unterrichtsgegenstand

«Virtualität als Unterrichtsgegenstand? – Aufgaben und Ziele schulischer Medienbildung.»
Daniel Ammann & Friederike Tilemann.

Bilder und Töne entziffern / Des Images et des sons à déchiffrer.
Baden: hier + jetzt, 2009. S. 98–106.

ISBN 978-3-03919-121-5

Im Unterricht werden audiovisuelle Dokumente nach wie vor hauptsächlich als Illustrationsmaterial eingesetzt. Die vertiefte Interpretation von Fernseh-, Radio- und Filmbeiträgen sollte aber einen gewichtigeren Platz in der Bildungslandschaft bekommen. Der Tagungsband zu dem von Memoriav in Aarau veranstalteten Kolloquium versammelt pädagogische und didaktische Initiativen sowie Methoden, die auf verschiedenen Bildungsstufen nach der Inszenierung und der Wirkung von Bild- und Tondokumenten fragen.

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