Roland Barthes: Die helle Kammer

«Die Aura der Fotografie.»
Roland Barthes′ «Bemerkung zur Photographie» in neuem Licht.
literaturkritik.de 20.9.2010.
Download 10 (2010): S. 249–251.

Roland Barthes.
Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie.
Aus dem Französischen von Dietrich Leube.
Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag, 2009.
138 Seiten.

«Die helle Kammer» erscheint erstmals 1980, in Roland Barthes’ Todesjahr. Der subjektive Essay zur Fotografie gilt heute als Standardwerk. Gleichzeitig ist dieses Vermächtnis des grossen Semiologen auch ein Zeugnis und Relikt aus einer vordigitalen Zeit.

Medien lesen

Medien lesen: Der Textbegriff in der Medienwissenschaft.
Hrsg. v. Daniel Ammann, Heinz Moser u. Roger Vaissière.
Mit Beiträgen von Daniel Ammann, Cornelia Biffi, Daniel Süss, Heinz Bonfadelli, Mark Staff Brandl, Harald Burger, Ursula Ganz-Blättler, Frank Haase, Thomas Hermann, Otfried Jarren, Lothar Mikos, Heinz Moser, Ulrich Saxer, Dieter Spanhel und Gerhard Tulodziecki.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 1999. 316 Seiten.
ISBN 3-907526-66-X / 978-3-907526-66-8. CHF 48.–; € 26.–

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Buchstaben unter Druck

«Buchstaben unter Druck – von Gutenberg zum E-Book.»
Streifzug durch die Mediengeschichte.

ph akzente 1 (2010): S. 16–18. 
Über fünfeinhalb Jahrhunderte liegt Johannes Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks zurück. Seither geraten die Buchstaben immer stärker unter Druck. Dank erfinderischer Meisterleistungen sind sie bis heute en vogue geblieben. Wohin die Reise nach E-Book und iPad gehen wird, weiss niemand. Oder doch?
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Kevin Eng. Lizenziert unter Creative Commons CC-SA-3.0
Bild: Kevin Eng. Lizenziert unter Creative Commons CC-SA-3.0