Buchstaben unter Druck

«Buchstaben unter Druck – von Gutenberg zum E-Book.»
Streifzug durch die Mediengeschichte.

ph akzente 1 (2010): S. 16–18. 
Über fünfeinhalb Jahrhunderte liegt Johannes Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks zurück. Seither geraten die Buchstaben immer stärker unter Druck. Dank erfinderischer Meisterleistungen sind sie bis heute en vogue geblieben. Wohin die Reise nach E-Book und iPad gehen wird, weiss niemand. Oder doch?
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Kevin Eng. Lizenziert unter Creative Commons CC-SA-3.0
Bild: Kevin Eng. Lizenziert unter Creative Commons CC-SA-3.0

Leib und Leben

«Leib und Leben: Körpererfahrungen zwischen Wirklichkeit und Imagination.»
ph akzente  4 (2009): S. 14–15. 
Wir leben in einem Körper aus Fleisch und Blut, sind aber auch in digitalen Welten unterwegs. – Wie wir die Grenzen der physischen Realität überschreiten und doch alles leibhaftig erleben.
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Bild: Jennifer Garcia. Lizenziert unter Creative Commons CC-By-SA-2.5

Wettstreit der Wörter

«Wettstreit der Wörter: Wo der Hund begraben liegt.»
ph akzente  2 (2009): S. 14–16. 
Wörter stellen täglich ihre Tauglichkeit unter Beweis. Was den Praxistest nicht besteht, wird mund- und schrifttot gemacht oder ins historische Wörterbuch abgeschoben. Der Wettbewerb ist hart und nicht immer fair. Modevokabeln und englisch gedopte Zungenbrecher stürmen den Markt, während alteingesessene Prachtsausdrücke ums Überleben kämpfen.
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Lob der Aufmerksamkeit

«Lob der Aufmerksamkeit.» (Standpunkt)
ph akzente 2 (2004): S. 30–31.
In Zeiten unablässiger Informationsberieselung, gnadenloser Unterhaltungsschwemme und wachsender Reizflut aus allen  anälen drohen wir fast unterzugehen. Um das Wissen noch weiter zu mehren, sollen sämtliche Informations- und Kommunikationsschleusen geöffnet und möglichst viele Nachrichtenquellen und Datenströme angezapft werden. 
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Vertraute Stimmen

«Vertraute Stimmen.»
St. Galler Tagblatt
13.4.2010: S. 16.

Warum ist Johnny Depp plötzlich Arzt in «Grey’s Anatomy»? Warum wirbt Julia Roberts nun für Joghurt? Weil professionelle Synchronssprecher mehr als nur einen Job haben. Ihre Namen kennt man kaum. Doch ihre Stimmen bleiben im Ohr.

«Medienspuren» in der Kinderwelt

«‹Medienspuren› in der Kinderwelt.»
Link: Magazin des Publikumsrats und der Mitgliedgesellschaften der SRG idée suisse Deutschschweiz 7 (2009): S. 4–6. 


Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der Medien allgegenwärtig und unverzichtbar geworden sind. Dabei nutzen sie die breite Palette neuer und alter Medien ohne Berührungsängste und setzen die Angebote selbstverständlich für ihre Bedürfnisse ein. Wie kommen sie mit dem immensen Angebot zurecht und welche Bedeutung hat es für sie?
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