Roland Barthes: Die helle Kammer

«Die Aura der Fotografie.»
Roland Barthes′ «Bemerkung zur Photographie» in neuem Licht.
literaturkritik.de 20.9.2010.
Download 10 (2010): S. 249–251.

Roland Barthes.
Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie.
Aus dem Französischen von Dietrich Leube.
Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag, 2009.
138 Seiten.

«Die helle Kammer» erscheint erstmals 1980, in Roland Barthes’ Todesjahr. Der subjektive Essay zur Fotografie gilt heute als Standardwerk. Gleichzeitig ist dieses Vermächtnis des grossen Semiologen auch ein Zeugnis und Relikt aus einer vordigitalen Zeit.

Bildschirmspiele

«Bildschirmspiele.»
Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen 6–7 (2008): S. 5–6.

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Spielen gehört zu den Tätigkeiten, die uns ein Leben lang begleiten. Für manche ist das Leben selbst ein Spiel, für andere lässt der Ernst des Lebens keinen Raum für angeblich nutzloses Tun. Wer sich ernsthaft mit dem Spiel beschäftigt, wird hingegen bald erkennen, dass diesem Phänomen nicht so leicht beizukommen ist.

Der weisse Schatten

Daniel Ammann: «Der weisse Schatten.» 
Alois und Auguste.
Alzheimer und Demenz – Geschichten über das Vergessen.
Herausgegeben von Heidi Schänzle-Geiger und Gerhard Dammann.
Frauenfeld: Verlag Huber, 2009. S. 45–48.
CHF 36.–; € 19.90
ISBN 978-3-7193-1514-6272
Ein Lesebuch mit Geschichten von über 50 bekannten Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellt die Problematik der Demenz in den Vordergrund. Angesprochen sind dabei in erster Linie die Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen sowie Leserinnen und Leser aus den Bereichen Medizin, Pflege und Betreuung. Dass das Krankheitsbild «Alzheimer» durchaus nicht nur mit freudlosen Situationen auskommen muss, zeigen gleich mehrere der Kurzgeschichten.

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