«Wer die Wahrheit liebt …»

«Wer die Wahrheit liebt, dem darf auch die Lüge nicht fremd sein …» Brandaktuelle Nachforschungen zum Fälscher Roman Ingold Schuenze (1846 bis 1917).
Von Daniel Ammann und Jürg Seiberth.

Erschienen in:
Variations: Literaturzeitschrift der Universität Zürich 5 (2000) zum Thema «Fälschungen»: S. 157–166.

Roman Ingold Schuenze (1846–1917) lebte von 1870 bis zu seinem Tod in Hochwald, Kanton Solothurn. Hier betätigte er sich als Knecht, als Heilkundiger und als Literat. Seine schriftstellerische Hinterlassenschaft wurde 1925 von seiner Enkelin Olivia Schuenze entdeckt, die zum Gedenken an ihren Grossvater ein kleines Museum einrichtete. Die Schuenze-Forschung gestaltet sich deshalb schwierig, weil sämtliche Werke des Autors anonym bzw. unter Pseudonymen oder Allonymen erschienen sind und weil gegenwärtig noch grosse Teile der Tagebücher sowie der Korrespondenz unter Verschluss gehalten werden. Die vorliegende Arbeit berichtet von einem ersten wissenschaftlichen Augenschein vor Ort.

Unkreativ kreativ

«Unkreativ kreativ.» 

Akzente 2 (2017): S. 39.
 https://blog.phzh.ch/akzente/2017/05/23/unkreativ-kreativ/
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Kenneth Goldsmith
Unkreatives Schreiben: Sprachmanagement im digitalen Zeitalter.
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Hannes Bajohr und Swantje Lichtenstein.
Berlin: Matthes & Seitz, 2017. 352 Seiten.

Cory Doctorow.
Pirate Cinema.
Aus dem Amerikanischen von Oliver Plaschka.
München: Wilhelm Heyne, 2014.  
510 Seiten. Ab 14 Jahren.

Dead Men Don’t Wear Plaid.
USA 1982.
Regie: Carl Reiner.

Familiengeheimnisse und andere Verbrechen

«Familiengeheimnisse und andere Verbrechen: Charles Dickens und der ungelöste Fall des Edwin Drood.»
ph akzente 2 (2012): S. 12–15.
Rätsel wollen gelöst, Geheimnisse gelüftet werden. Aus dieser Faszination entstehen Geschichten. Im 19. Jahrhundert hat sich mit dem Kriminal- und Detektivroman ein Genre entwickelt, das Leserinnen und Leser bis heute fesselt. Aber nicht immer sind Detektive am Werk, und manchmal bleibt uns die Klärung des Verbrechens versagt.
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Der Effekt-Effekt

«Der Effekt-Effekt.»
ph akzente 1 (2012): S. 50.
Schmetterling und Lotusblume, erzählt eine altindische Fabel, gerieten darüber in Streit, wer von ihnen mehr Bewunderung verdiene.
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Cartoon von Donat Bräm

 

Interaktive Geschichten für Kinder

«Interaktive Geschichten für Kinder.»
infos & akzente 4 (Dez. 2002): S. 21–24.


Spielzeugland für Willi Wiberg (Mit wem spielst du, Willi Wiberg?)

In der Medienwelt von Kindern und Jugendlichen dürften interaktive Abenteuergeschichten auf CD-ROM, Konsolenspiele oder internetfähige Actiongames heute bereits einen ebenso wichtigen Platz einnehmen wie traditionelle Lektüreangebote in Büchern, auf Hörkassetten oder als Kino- und Fernsehproduktionen.
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Mehr zum Thema Spielgeschichten gibt es hier.