Medienkompass (Lehrmittel für die Primar- und Sekundarstufe)

Medienkompass 1: Medien und ICT für die Primarstufe.

88 Seiten (Schülerbuch); 61 Seiten (Kommentar).

Autorenteam: Daniel Ammann, Urs Ingold (Projektleitung), Flurin Senn, Silvie Spiess, Friederike Tilemann.
6. Aufl. Zürich: Lehrmittelverlag Kanton Zürich, 2017 (1. Aufl. 2008) / Kommentar 5., korr. Aufl. 2018.  www.medienkompass.ch
Katalogpreis 2017: Schülerbuch CHF 45.80 (Schulpreis CHF 34.40); Kommentar CHF 40.20 (Schulpreis CHF 30.10)


Medienkompass 2: Medien und ICT für die Sekundarstufe.

100 Seiten (Schülerbuch); 66 Seiten (Kommentar)

Autorenteam: Daniel Ammann, Urs Ingold (Projektleitung), Flurin Senn, Silvie Spiess, Friederike Tilemann.
5. Aufl. Zürich: Lehrmittelverlag Kanton Zürich, 2017 (1. Aufl. 2008) / Kommentar 5. Aufl. 2018.  www.medienkompass.ch
Katalogpreis 2017: Schülerbuch CHF 45.80 (Schulpreis CHF 34.40); Kommentar CHF 40.20 (Schulpreis CHF 30.10)
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Mit je einem Band für die Mittelstufe und die Sekundarstufe richtet sich das Lehrmittel direkt an die Schülerinnen und Schüler und knüpft an deren ausserschulische Medienerlebnisse an.
 Flyer/Bestellformular zum Ausdrucken (3.5 MB) – Die Preise haben geaändert.

Artikel «‹Medienkompass›: Neue Impulse für die schulische Medienbildung.» ph akzente 1 (Feb. 2008): S. 46–47.
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Film erleben

Film erleben: Kino und Video in der Schule.
Herausgegeben von Daniel Ammann und Katharina Ernst.
Mit Beiträgen von Daniel Ammann, Georges Ammann, Katharina Ernst, Thomas Hermann und Daniel Süss.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 2000. Korr. Nachdruck 2018. 288 Seiten.
ISBN 978-3-907526-80-4;   € 30.–.

 

 

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Dossier Spielgeschichten

Spielgeschichten: Sprachförderung mit Kinderliteratur auf CD-ROM

Daniel Ammann, Claudia Neugebauer und Barbara Sträuli.
Zürich: PH Zürich und Bildungsdirektion des Kantons Zürich, 2010. 38 Seiten.
(2., aktualisierte Auflage: Februar 2011; 3., aktualisierte Aufl. Juni 2017)

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Während das Lesen von Büchern ein wichtiges Ziel der literarischen Förderung in der Volksschule ist, nimmt die Nutzung von digitalen Medien nur langsam zu. Dabei enthalten gerade die Medienverbünde zu klassischen Kinderbüchern und deren Figuren zahlreiche sprachliche Anregungen für Kinder. Insbesondere wird das Potenzial von Spielgeschichten auf CD-ROMs als sprachfördernde Mittel noch unterschätzt. – Das «Dossier Spielgeschichten» führt Lehrpersonen durch praktische Anweisungen in die Nutzung von qualitativ hochstehenden Spielgeschichten ein.

Buchtrailer

Leseförderung und Filmbildung mit digitalen Medien

Daniel Ammann, Beat Küng und Stephan Brülhart.
«Buchtrailer oder: Marketing fürs Lesen.»
Buch & Maus 2 (2013): S. 19–21.

Download (korrigierte Version mit Farbabbildungen)

Was der Klappentext für das Buch, ist der Trailer für den Film: Er soll Appetit machen auf das ganze Produkt. In Zeiten der Medienkonvergenz wird Literatur auch mit filmischen Mitteln vermarktet: über Buchtrailer.

Laura, Lars & Co.

«Laura, Lars & Co.: Geschichten und Figuren in verschiedenen Medien.»

Trickfilm entdecken: Animationstechniken im Unterricht.
Hrsg. v. Daniel Ammann und Arnold Fröhlich.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 2008. S. 21–24.

Die virtuellen Freunde der Kinder sind oft gleichzeitig in ganz unterschiedlichen Medien verfügbar. Bei der Lancierung eines neuen Produkts spielen Strategien der Vermarktung eine wichtige Rolle. Ein literarischer Stoff wird zum Beispiel als Spielfilm oder TV-Serie umgesetzt, als Hörbuch oder Hörspiel auf verschiedenen Tonträgern produziert und kommt als interaktives Computerspiel auf CD-ROM auf den Markt. Ergänzt werden diese Angebote durch eine breite Palette von Merchandising-Artikeln.
Die Beschäftigung mit beliebten Medienfiguren und Geschichten bietet im Unterricht Gelegenheit, der Faszinationskraft von Trickfilmen nachzugehen sowie Grenzen und Möglichkeiten unterschiedlicher medialer Darbietungsformen zu erkennen.

Virtualität als Unterrichtsgegenstand

«Virtualität als Unterrichtsgegenstand? – Aufgaben und Ziele schulischer Medienbildung.»
Daniel Ammann & Friederike Tilemann.

Bilder und Töne entziffern / Des Images et des sons à déchiffrer.
Baden: hier + jetzt, 2009. S. 98–106.

ISBN 978-3-03919-121-5

Im Unterricht werden audiovisuelle Dokumente nach wie vor hauptsächlich als Illustrationsmaterial eingesetzt. Die vertiefte Interpretation von Fernseh-, Radio- und Filmbeiträgen sollte aber einen gewichtigeren Platz in der Bildungslandschaft bekommen. Der Tagungsband zu dem von Memoriav in Aarau veranstalteten Kolloquium versammelt pädagogische und didaktische Initiativen sowie Methoden, die auf verschiedenen Bildungsstufen nach der Inszenierung und der Wirkung von Bild- und Tondokumenten fragen.

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Dossier Medienkompetenz

Dossier Medienkompetenz: Aktiver Unterricht rund um die Medien.

Herausgegeben von der Stadt Zürich. April 2009. 51 Seiten.
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Das Dossier Medienkompetenz unterstützt die Lehrpersonen zu einem aktiven Unterricht mit Medien. Ziel ist die Stärkung der Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern der Volksschule. Es zeigt auf, wie die Ziele der beiden Lehrpläne «Medienerziehung» und «Informatik» mit Hilfe von zahlreichen Unterrichtsimpulsen im Klassenzimmer umgesetzt werden können.

Enthält: Ammann, Daniel. «Mit Medien unterwegs – Medienkompetenz als Unterrichtsziel.» S. 8–9.

Medienkompetenz als Unterrichtsziel

Daniel Ammann: «Mit Medien unterwegs – Medienkompetenz als Unterrichtsziel.»

Dossier Medienkompetenz: Aktiver Unterricht rund um die Medien.
Herausgegeben von der Stadt Zürich. April 2009. S. 8–9.

Download (Seite 8–9)

Medienbildung bereitet auf das Leben in einer mobilen und zunehmend technisierten und mediatisierten Welt vor. Welches Wissen und welche Fertigkeiten sollen in der Schule vermittelt werden? Wie lässt sich Medienkompetenz im Unterricht fördern? Ein Vergleich mit der Verkehrserziehung illustriert, dass es in beiden Aufgabenfeldern mehr als einen «Führerschein» braucht. Ziele und Ansprüche einer Medienbildung gehen allerdings weiter, denn Medien dringen bis ins Private vor, beeinflussen Fühlen und Denken und wirken sich auf schulisches Lehren und Lernen aus.

Interaktive Geschichten für Kinder

«Interaktive Geschichten für Kinder.»
infos & akzente 4 (Dez. 2002): S. 21–24.


Spielzeugland für Willi Wiberg (Mit wem spielst du, Willi Wiberg?)

In der Medienwelt von Kindern und Jugendlichen dürften interaktive Abenteuergeschichten auf CD-ROM, Konsolenspiele oder internetfähige Actiongames heute bereits einen ebenso wichtigen Platz einnehmen wie traditionelle Lektüreangebote in Büchern, auf Hörkassetten oder als Kino- und Fernsehproduktionen.
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Mehr zum Thema Spielgeschichten gibt es hier.

Mehr Film in der Schule

«Mehr Film in der Schule! Moderne Technik macht klassische Medien für den Unterricht attraktiv.»
Achtung Sendung
2 (2006): S. 58–59.
Alles spricht von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT). Wie soll der Computer sinnvoll eingesetzt oder das Internet in den Unterricht einbezogen werden? Dabei geht oft vergessen, dass traditionelle Medien wie Film oder Radio in digitaler und interaktiver Form fortbestehen. Dank modernster Technologie eröffnen sich sogar völlig neue Nutzungsmöglichkeiten.
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