Magoria

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Lesebiografie

«Lesebiografiei.» ph akzente 1 (2010): S. 52.
Auf dem Pausenhof stehe ich etwas abseits. Ich kann nicht mithalten, wenn die anderen über Neuerscheinungen diskutieren ...
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 Cartoon von Donat Bräm
 
 

Leib und Leben

«Leib und Leben: Körpererfahrungen zwischen Wirklichkeit und Imagination.»
ph akzente  4 (2009): S. 14–15. 
Wir leben in einem Körper aus Fleisch und Blut, sind aber auch in digitalen Welten unterwegs. – Wie wir die Grenzen der physischen Realität überschreiten und doch alles leibhaftig erleben.
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Jennifer Garcia. Lizenziert unter Creative Commons CC-By-SA-2.5
Bild: Jennifer Garcia. Lizenziert unter Creative Commons CC-By-SA-2.5
 

«Medienspuren» in der Kinderwelt

«‹Medienspuren› in der Kinderwelt.»
Link: Magazin des Publikumsrats und der Mitgliedgesellschaften der SRG idée suisse Deutschschweiz 7 (2009): S. 4–6. 

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der Medien allgegenwärtig und unverzichtbar geworden sind. Dabei nutzen sie die breite Palette neuer und alter Medien ohne Berührungsängste und setzen die Angebote selbstverständlich für ihre Bedürfnisse ein. Wie kommen sie mit dem immensen Angebot zurecht und welche Bedeutung hat es für sie?
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Es war einmal ein Anfang

«Es war einmal ein Anfang.»
textín – Das Magazin der Schreibszene Schweiz 3 (2009): S. 31. (www.textin.ch)

Ende. Schluss. Fertig. Aus! – So wollte ich schon immer einen Text beginnen. Mit einem Knall, nicht mit Gewinsel.
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Der weisse Schatten

Daniel Ammann: «Der weisse Schatten.» 
Alois und Auguste.
Alzheimer und Demenz – Geschichten über das Vergessen.
Herausgegeben von Heidi Schänzle-Geiger und Gerhard Dammann.
Frauenfeld: Verlag Huber, 2009. S. 45–48.
CHF 36.–; € 19.90
ISBN 978-3-7193-1514-6272
 
Es ist Doktor Brisig, der mir dringend rät, dieses Notizheft zu führen, mir alles von der Seele zu schreiben und dadurch die Genesung zu unterstützen. Er meint, vielleicht liessen sich so ein paar der Lücken schliessen, die der Unfall in mein Bewusstsein gerissen hat. […]
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Flaschenpost

«Sind Sie noch da? Hat sich Ihre Aufmerksamkeit bereits auf einen anderen Gegenstand verschoben, denken Sie schon ans Weiterblättern oder ist Ihnen gerade eingefallen, dass Sie noch etwas erledigen müssen? Kein Problem. Sie können auch später wiederkommen.»

«Lob der Aufmerksamkeit»