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Dossier Spielgeschichten

Spielgeschichten: Sprachförderung mit Kinderliteratur auf CD-ROM

Daniel Ammann, Claudia Neugebauer und Barbara Sträuli.
Zürich: PH Zürich und Bildungsdirektion des Kantons Zürich, 2010. 38 Seiten.

www.medienbildung.ch/dossiers
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Während das Lesen von Büchern ein wichtiges Ziel der literarischen Förderung in der Volksschule ist, nimmt die Nutzung von digitalen Medien nur langsam zu. Dabei enthalten gerade die Medienverbünde zu klassischen Kinderbüchern und deren Figuren zahlreiche sprachliche Anregungen für Kinder. Insbesondere wird das Potenzial von Spielgeschichten auf CD-ROMs als sprachfördernde Mittel noch unterschätzt. – Das «Dossier Spielgeschichten» führt Lehrpersonen durch praktische Anweisungen in die Nutzung von qualitativ hochstehenden Spielgeschichten ein.
 

Keine Lust auf Unterricht

«Keine Lust auf Unterricht: Schulschwänzen – Jugendliche und ihre Vorbilder in der Literatur.»
ph akzente  3 (2010): S. 4–6. 
Auch brave Schüler machen blau. Der Anteil der massiven Schwänzerinnen und Schwänzer liegt in der Schweiz höher als vermutet. Dies zeigt eine Studie der Universität Fribourg, die das Schulschwänzen in Deutschschweizer Kantonen untersucht hat. Aber auch in der Literatur wird oft und gerne blaugemacht. Mark Twains Tom Sawyer ist dabei nur eines unter vielen Beispielen.
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Teenager Waiting
Bild: iStock
 

Swiss Cops

«Swiss Cops.» ph akzente 3 (2010): S. 58.
Den ersten Schweizer Tatort produzierte SF DRS 1990 mit Mathias Gnädinger in der Hauptrolle.
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   Cartoon von Donat Bräm
 
 

Martin Suter: Der Koch

Rezension.
textín 27.5.2010.

Martin Suter.
Der Koch.
Zürich: Diogenes, 2010.
312 Seiten.

 

Reflexives Schreiben

«Reflexives Schreiben.» ph akzente 2 (2010): S. 58.
Ich bin zwar nur Text, aber auch unsereins macht sich Gedanken. Woher komm ich? Was bin ich? Liest mich überhaupt jemand?
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textín 28.5.2010
 
   Cartoon von Donat Bräm
 
 


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Flaschenpost

«Als er ausstieg, fiel sein Blick auf den gesprenkelten Strassenasphalt und registrierte die feine Körnung des Belages. Guhl bückte sich. Ein kleines Stück von der Grösse eines A3-Bildes war trocken geblieben. In plastischen Grautönen zeichnete das Granulat eine pointillistische Landschaft auf den Boden.»

«Der Komplize des Künstlers»