Magoria

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Schreiben als Entdeckungreise

«Schreiben als Entdeckungreise: Gedankenexperiment im Textlabor.»
ph akzente 3 (2013): S. 12–13. 
Einen guten Text zu schreiben, kann ganz schön anstrengend sein. Das wissen Ungeübte genauso wie routinierte Autoren. Wenn sich Wörter querstellen oder die Ideen ganz ausbleiben, hilft die simple Methode: einfach mal drauflosschreiben. Nicht selten erweisen sich improvisierte Texte als wahre Fundgruben.
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Doppelseite ph kazente
 

Celebrity Blindness

«Celebrity Blindness» ph akzente 3 (2013): S. 46.
Sie sind dümmer, als die Polizei erlaubt.
Nicht Sie, sondern diese Pappkameraden und Schaufensterpuppen in den Kinofilmen. Die geben vor, in der realen Welt zu leben, und haben von der Wirklichkeit doch keinen Schimmer ...
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  Illustration Stephan Brülhart
  Cartoon von Stephan Brülhart
 

Schreiben im Film

«Tinte, Tasten, Typenhebel: Zur Inszenierung des Schreibens im Film.»
Neue Zürcher Zeitung 5.1.2013: S. 55. (PDF kaufen)

Schriftsteller und Autorinnen werden oft zu Filmfiguren, seien sie reale oder fiktive Gestalten. Wie sich ihre Tätigkeit jenseits von geführten Federn und gedrückten Schreibmaschinentasten inszenieren lässt, dafür haben Filmemacher die verschiedensten Lösungen gefunden, wie auch Beispiele aus jüngster Zeit zeigen. NZZ-Artikel
 

Das Bernstein-Grab

Daniel Ammann: «Das Bernstein-Grab.» 
Sepia. Kurzgeschichten aus der Schweiz.
Herausgegeben von Fatima Vidal.
Winterthur: Edición Vidal, 2012. S. 14–18.
CHF 29.60; € 25.00
ISBN 978-3-9523734-2-2
 
50 Autorinnen und Autoren mit Wohnsitz in der Schweiz haben kurze Texte geschrieben, die das Wort «Sepia» enthalten.
 


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Flaschenpost

«Der Blechkoffer enthielt Roman Ingold Schuenzes Tagebuch, seine Korrespondenz sowie eine grosse Menge Manuskripte und Druckbelege.»

«Nachforschungen zu Roman Ingold Schuenze»