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Dossier Spielgeschichten

Spielgeschichten: Sprachförderung mit Kinderliteratur auf CD-ROM

Daniel Ammann, Claudia Neugebauer und Barbara Sträuli.
Zürich: PH Zürich und Bildungsdirektion des Kantons Zürich, 2010. 38 Seiten.

www.medienbildung.ch/dossiers
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Während das Lesen von Büchern ein wichtiges Ziel der literarischen Förderung in der Volksschule ist, nimmt die Nutzung von digitalen Medien nur langsam zu. Dabei enthalten gerade die Medienverbünde zu klassischen Kinderbüchern und deren Figuren zahlreiche sprachliche Anregungen für Kinder. Insbesondere wird das Potenzial von Spielgeschichten auf CD-ROMs als sprachfördernde Mittel noch unterschätzt. – Das «Dossier Spielgeschichten» führt Lehrpersonen durch praktische Anweisungen in die Nutzung von qualitativ hochstehenden Spielgeschichten ein.
 

Bildschirmspiele

«Bildschirmspiele.»
Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen 6–7 (2008): S. 5–6.

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Online-Ausgabe Kirchenbote

  

Spielen gehört zu den Tätigkeiten, die uns ein Leben lang begleiten. Für manche ist das Leben selbst ein Spiel, für andere lässt der Ernst des Lebens keinen Raum für angeblich nutzloses Tun. Wer sich ernsthaft mit dem Spiel beschäftigt, wird hingegen bald erkennen, dass diesem Phänomen nicht so leicht beizukommen ist.
 

Laura, Lars & Co.

«Laura, Lars & Co.: Geschichten und Figuren in verschiedenen Medien.»

Trickfilm entdecken: Animationstechniken im Unterricht. 
Hrsg. v. Daniel Ammann und Arnold Fröhlich.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 2008. S. 21–24.

Die virtuellen Freunde der Kinder sind oft gleichzeitig in ganz unterschiedlichen Medien verfügbar. Bei der Lancierung eines neuen Produkts spielen Strategien der Vermarktung eine wichtige Rolle. Ein literarischer Stoff wird zum Beispiel als Spielfilm oder TV-Serie umgesetzt, als Hörbuch oder Hörspiel auf verschiedenen Tonträgern produziert und kommt als interaktives Computerspiel auf CD-ROM auf den Markt. Ergänzt werden diese Angebote durch eine breite Palette von Merchandising-Artikeln.
Die Beschäftigung mit beliebten Medienfiguren und Geschichten bietet im Unterricht Gelegenheit, der Faszinationskraft von Trickfilmen nachzugehen sowie Grenzen und Möglichkeiten unterschiedlicher medialer Darbietungsformen zu erkennen.

 

Geschichten zum Mitspielen

«Geschichten zum Mitspielen: Kinder-CD-ROMs.»
Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund: Grundlagen, Beispiele und Ansätze für den Deutschunterricht (kjl&m 07.extra). Hrsg. v. Petra Josting u. Klaus Maiwald. München: kopaed, 2007. S. 120–130.

Dieser Band thematisiert das Phänomen des Medienverbundes unter historischen wie systematischen Gesichtspunkten. Darüber hinaus rücken Einzelmedien im Kontext des Medienverbundes in den Blick, z. B. Kinderfilm, Hörbuch und Spiele-CD-ROMs.

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Sich mit Medien an Fremdsprachen herantasten

«Sich mit Medien an Fremdsprachen herantasten.»
Daniel Ammann & Thomas Hermann.
Babylonia: Zeitschrift für Sprachunterricht und Sprachenlernen 2 (2007): S. 39–42.
[Heftthema: «Digitale Medien und Fremdsprachenunterricht»]

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«Ich liege im Bett und erzähle mir Geschichten. Nichts Besonderes, aber solange ich mich damit beschäftige, muss ich schon nicht an die Dinge denken, die ich lieber vergessen möchte.»
Paul Auster, Mann im Dunkel