Magoria

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Diksurs Kindheits- und Jugendforschung

Diksurs Kindheits- und Jugendforschung. Heft 1/2009.
Schwerpunkt: Medienkompetenz in der Kindheit. Herausgegeben von Daniel Ammann und Dagmar Hoffmann.
ISSN 1862-5002.

Download Editorial (S. 3–6)
Webseite der Zeitschrift


 

Medienkompetenz als Unterrichtsziel

Daniel Ammann: «Mit Medien unterwegs – Medienkompetenz als Unterrichtsziel.»

Dossier Medienkompetenz: Aktiver Unterricht rund um die Medien. 
Herausgegeben von der Stadt Zürich. April 2009. S. 8–9.

Download (Seite 8–9)
www.stadt-zuerich.ch/dossier-medienkompetenz (ganzes Dossier)

Medienbildung bereitet auf das Leben in einer mobilen und zunehmend technisierten und mediatisierten Welt vor. Welches Wissen und welche Fertigkeiten sollen in der Schule vermittelt werden? Wie lässt sich Medienkompetenz im Unterricht fördern? Ein Vergleich mit der Verkehrserziehung illustriert, dass es in beiden Aufgabenfeldern mehr als einen «Führerschein» braucht. Ziele und Ansprüche einer Medienbildung gehen allerdings weiter, denn Medien dringen bis ins Private vor, beeinflussen Fühlen und Denken und wirken sich auf schulisches Lehren und Lernen aus.

 

Medienkompetenz und literale Praxis

«Medienkompetenz und literale Praxis in informellen Lernarrangements – ein schulisches Schreiblesezentrum mit elektronischer Lernumgebung.»
Monique Honegger & Daniel Ammann
merz | medien + erziehung
6 (Dez. 2008): S. 106–114.
[Sonderheft merzWissenschaft zum Thema «Medien und Lesen»]

Das Pilotprojekt SchreibLesezentrum mit integrierter elektronischer Lernumgebung (SuLZ) setzt auf den Erlebnischarakter von literalen Aktivitäten und fördert Lesen und Schreiben in Verbindung mit produktivem Medienhandeln. Ausgewählte Fallbeispiele aus den betreuten Lernsettings zeigen auf, wie informelles Lernen individualisiert in Peergroups stattfindet. Dies fördert unter anderem auch bei Kindern aus bildungsfernen Schichten einen kritischeren Umgang mit Medien und schafft authentische Situationen für Sprachhandeln.

The pilot project A reading writing center with an integrated virtual learning environment (SuLZ) is focused on making literary endeavors lively and interactive and promotes reading and writing in combination with the productive use of various forms of media. Selected case studies from supervised learning environments demonstrate how informal learning takes place in an individualized manner within peer groups. The setting is also likely to encourage educationally disadvantaged children to use media and language in a more critical and reflective way.

 

Medien lesen

Medien lesen: Der Textbegriff in der Medienwissenschaft.
Hrsg. v. Daniel Ammann, Heinz Moser u. Roger Vaissière.
Mit Beiträgen von Daniel Ammann, Cornelia Biffi, Daniel Süss/Heinz Bonfadelli, Mark Staff Brandl, Harald Burger, Ursula Ganz-Blättler, Frank Haase, Thomas Hermann, Otfried Jarren, Lothar Mikos, Heinz Moser, Ulrich Saxer, Dieter Spanhel und Gerhard Tulodziecki.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 1999. 316 Seiten.
ISBN 3-907526-66-X / 978-3-907526-66-8. CHF 48.–; € 26.–

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Tatort Brutalo

Tatort Brutalo: Gewaltdarstellungen und ihr Publikum.
Hrsg. v. Daniel Ammann und Christian Doelker. Zürich: Pestalozzianum, 1995. 217 Seiten.
ISBN 3-907526-32-5. CHF 24.80; € 13.55.


Grausamkeit als Sebstzweck – dies unterscheidet den Brutalo von andern Genres des Filmhorrors. Der Bildschirm wird dadurch zu einem Tatort besonderer Problematik. In diesem Sammelband, der wichtige Ergebnisse aus drei Fachtagungen zusammenfasst, versuchen Autorinnen und Autoren, aus ihren Spezialbereichen die verschiedenen Aspekte des Genres Brutalo aufzuarbeiten und Ansätze aufzuzeigen, wie über die wenig wirksamen Massnahmen Verbot und Ächtung hinaus das komplexe Phänomen grundlegend angegangen werden kann.

 



«Wer nur in Abschnitten lebt, dem fehlt die Spannweite, die Tragweite, der Sinn des Ganzen. Der lebt in laschen, kleinen, nichtssagenden Stücken.»
Daniel Glattauer, Alle sieben Wellen