Magoria

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Panoptikum der Phantasiegefährten

«Panoptikum der Phantasiegefährten: Spielkameraden, Verbündete, Tröster – imaginäre Freunde in Literatur und Film.»

Neue Zürcher Zeitung 26./27.9.2015: S. 51–51. (PDF kaufen)

Sie können in jeglicher Erscheinungsform auftreten, denn real sind sie nicht. Sie entspringen unserer Phantasie und sind zu einem festen Topos in Büchern und Filmen geworden: imaginäre Gefährten.
NZZ-Artikel
 

Momente der Wahrheit

«Momente der Wahrheit – Schreiben zwischen Schmerz und Scham. Eine Fallanalyse anhand des Spielfilms The Words.» 
Schreiben und Scham: Wenn ein Affekt zur Sprache kommt. Hrsg. v. Monique Honegger. Giessen: Psychosozial-Verlag, 2015. S. 105–124.
ISBN-13: 978-3-8379-2470-1
 
DVD-Cover 
Ein junger Autor gelangt in den Besitz eines 65 Jahre alten Romanmanuskripts, tippt dieses Wort für Wort ab und veröffentlicht den Text unter seinem eigenen Namen. Über authentisches Schreiben im Spannungsfeld zwischen Scham, Schmerz und Schuld. – Jonathan Franzen, Karl Ove Knausgård, Stephen King, Urs Widmer.
Buchcover
Mit Beiträgen von Daniel Ammann, Sarah Burger, Franz Dängeli, Markus Fäh, 
Monique Honegger, David Garcia Nuñez, Thomas Hermann, Elena Ibello, 
Matthias Jäger, Andrea Keller, Stefan D. Keller, Daniel Perrin, Michael Sasdi und Geri Thomann.
Flyer mit Bestellcoupon (PDF).
 

Vom Wesen der Freundschaft

«Vom Wesen der Freundschaft.»
Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen 6-7 (Juni 2015): S. 4.

Wie viele Freunde braucht der glückliche Mensch? So fragt nicht etwa ein Zeitgenosse, der sich über die unzähligen Freundschaften wundert, die täglich auf Facebook geschlossen werden. Nein, so fragt Aristoteles im 4. Jahrhundert v. Chr.
Download (S. 4)
Kirchenbote Juni 2015: Freundschaft
Foto Andreas Schwendener (Kirchenbote 6-7/2015
© Foto: Andreas Schwendener
 

Stimmen aus dem Off: Filmsynchronisation

«Stimmen aus dem Off: Die Synchronisation von Filmen ist weit mehr als Übersetzung.»
Neue Zürcher Zeitung 26.4.2014: S. 56.

Während viele Kinogänger es vorziehen, untertitelte Originalfassungen von Filmen zu schauen, steigt der Marktanteil von Synchronfassungen. Die Übertragung der Dialoge bereitet indes mitunter beinahe unlösbare Probleme – etwa wenn die Sprachdifferenz Teil der Filmhandlung ist.
NZZ-Artikel
 

Abwesende Anwesenheit

«Abwesende Anwesenheit: Betrachtungen zum Phänomen Handy.»
Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen 1 (2014): S. 3–4.

Das Mobiltelefon verbindet Menschen – und steht doch immer wieder zwischen ihnen
und dem, was eigentlich vor Augen ist.
Download (S. 3–4)

Foto Stefan Rohner (Kirchenbote 1/2014
© Stefan Rohner (www.stefanrohner.ch)
 


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Flaschenpost

«Was gewesen ist, lässt sich weder ausradieren noch umschreiben. Aber Neuanfänge sind möglich.»

«Topografie des Lebens.»


«Am Radio habe ich einmal gehört, wie ein Schriftsteller gefragt worden ist, warum er schreibe – eine Frage übrigens, die nur Schriftstellern gestellt wird, noch nie ist ein Geiger gefragt worden, warum er geige, nur Mörder und Schriftsteller fragt man nach dem Motiv ihrer Tätigkeit –, der Schriftsteller hat geantwortet, er schreibe, um der Wirklichkeit standzuhalten.»
Markus Werner, Bis bald