Magoria

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Der Schreibrausch im Film

«Der Schreibrausch im Film.»
Filmbulletin 7 (Okt. 2017): S. 48–49.

Die Arbeit am Text ist wenig fotogen.
Wird der Schreibakt trotzdem auf die Leinwand gebracht,
dann nur in Extremform, als wilder Aus- oder fataler Zusammenbruch.

Filmbulletin
 

Babylonische Bilderwelten

«Babylonische Bilderwelten.»
Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen 7-8 (Juli 2015): S. 5.

Bilder sind Segen und Fluch. Die mediale Bilderflut hat diesen Zwiespalt noch verschärft. Mit der Entdeckung der Fotografie im 19. Jahrhundert avancieren Bilder rasch zur technischen Massenware. Dank neuer Druckverfahren, Kino, Bildtelegrafie, Fernsehen, durch Computer und Internet treten sie ihren unaufhaltsamen Siegeszug an.
Download (S. 5)
Kirchenbote Juli 2017 (Artikel)
Babylonische Bilderwelten
© Bild: René Magritte
 

Panoptikum der Phantasiegefährten

«Panoptikum der Phantasiegefährten: Spielkameraden, Verbündete, Tröster – imaginäre Freunde in Literatur und Film.»

Neue Zürcher Zeitung 26./27.9.2015: S. 51–51. (PDF kaufen)

Sie können in jeglicher Erscheinungsform auftreten, denn real sind sie nicht. Sie entspringen unserer Phantasie und sind zu einem festen Topos in Büchern und Filmen geworden: imaginäre Gefährten.
NZZ-Artikel
 

Momente der Wahrheit

«Momente der Wahrheit – Schreiben zwischen Schmerz und Scham. Eine Fallanalyse anhand des Spielfilms The Words.» 
Schreiben und Scham: Wenn ein Affekt zur Sprache kommt. Hrsg. v. Monique Honegger. Giessen: Psychosozial-Verlag, 2015. S. 105–124.
ISBN-13: 978-3-8379-2470-1
 
DVD-Cover 
Ein junger Autor gelangt in den Besitz eines 65 Jahre alten Romanmanuskripts, tippt dieses Wort für Wort ab und veröffentlicht den Text unter seinem eigenen Namen. Über authentisches Schreiben im Spannungsfeld zwischen Scham, Schmerz und Schuld. – Jonathan Franzen, Karl Ove Knausgård, Stephen King, Urs Widmer.
Buchcover
Mit Beiträgen von Daniel Ammann, Sarah Burger, Franz Dängeli, Markus Fäh, 
Monique Honegger, David Garcia Nuñez, Thomas Hermann, Elena Ibello, 
Matthias Jäger, Andrea Keller, Stefan D. Keller, Daniel Perrin, Michael Sasdi und Geri Thomann.
Flyer mit Bestellcoupon (PDF).
 

Vom Wesen der Freundschaft

«Vom Wesen der Freundschaft.»
Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen 6-7 (Juni 2015): S. 4.

Wie viele Freunde braucht der glückliche Mensch? So fragt nicht etwa ein Zeitgenosse, der sich über die unzähligen Freundschaften wundert, die täglich auf Facebook geschlossen werden. Nein, so fragt Aristoteles im 4. Jahrhundert v. Chr.
Download (S. 4)
Kirchenbote Juni 2015: Freundschaft
Foto Andreas Schwendener (Kirchenbote 6-7/2015
© Foto: Andreas Schwendener
 


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Flaschenpost

«Ende. Schluss. Fertig. Aus! – So wollte ich schon immer einen Text beginnen. Mit einem Knall, nicht mit Gewinsel.»

«Es war einmal ein Anfang.»


«Am Radio habe ich einmal gehört, wie ein Schriftsteller gefragt worden ist, warum er schreibe – eine Frage übrigens, die nur Schriftstellern gestellt wird, noch nie ist ein Geiger gefragt worden, warum er geige, nur Mörder und Schriftsteller fragt man nach dem Motiv ihrer Tätigkeit –, der Schriftsteller hat geantwortet, er schreibe, um der Wirklichkeit standzuhalten.»
Markus Werner, Bis bald