Magoria

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Marlene Röder: Cache

Rezension
NZZ am Sonntag 27.11.2016, Literaturbeilage  «Bücher am Sonntag», S. 12.

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Marlene Röder.
Cache.
Frankfurt/M.: Fischer KJB, 2016. 254 Seiten. Ab 14 Jahren.
Buchcover

 

Mastermind

«Mastermind.» 
Akzente 3 (2016): S. 35.

 PDF online 
 https://blog.phzh.ch/akzente/2016/08/23/mastermind/ 

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Mr. Holmes.
GB 2015. Regie: Bill Condon.
Zürich: Ascot Elite, 2016. DVD.
DVD-Cover

Maria Konnikova.
Die Kunst des logischen Denkens: Scharfsinnig analysieren und clever kombinieren wie Sherlock Holmes.
Aus dem Englischen von Andrea Panster.
München: Ariston, 2013. 399 Seiten.
Buch-Cover

Mattias Boström.
Von Mr. Holmes zu Sherlock: Meisterdetektiv, Mythos, Medienstar.
Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann u. Hanna Granz,
München: btb, 2015. 608 Seiten. 
Buch-Cover
 

Digitale Geisteswissenschaft

«Digitale Geisteswissenschaft.» 
Akzente 3 (23.8.2016): Online-Ausgabe.

 https://blog.phzh.ch/akzente/2016/08/23/digitale-geisteswissenschaft/

Franco Moretti.
Distant Reading.
Aus dem Englischen von Christine Pries. 
Konstanz: Konstanz University Press, 2016. 220 Seiten.
Buchcover
 

Dialoge müssen sitzen

«Dialoge müssen sitzen.» 
Akzente 3 (23.8.2016): Online-Ausgabe.

https://blog.phzh.ch/akzente/2016/08/23/dialoge-muessen-sitzen/

Oliver Schütte.
«Schau mir in die Augen, Kleines»: Die Kunst der Dialoggestaltung.
Konstanz u. München: UVK Verlagsgesellschaft, 2016. 278 Seiten.
Buchcover
 

Am medialen Pranger

«Am medialen Pranger.»
NZZ am Sonntag 29.6.2016, Literaturbeilage «Bücher am Sonntag», S. 12.

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Jennifer Mathieu.
Die Wahrheit über Amy.
Aus dem Amerikanischen von Ivana Marinovic.
München: dtv, 2016. 239 Seiten. Ab 14 Jahren.
Buchcover
Johanna Nilsson.
Hass gefällt mir.
Aus dem Schwedischen von Maike Dörries.
Weinheim: Beltz & Gelberg, 2016. 169 Seiten. Ab 14 Jahren.
Buchcover
 


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Weitere Rezensionen

zu Romanen und Sachbüchern finden Sie hier (alphabetische Übersicht Rezensionen)

«Es ist mir nie schwergefallen, zwischen Phantasie und Wirklichkeit zu unterscheiden. Das Problem war der Unterschied zwischen erinnerter Phantasie und erinnerter Wirklichkeit. […] Mein Gedächtnis besitzt keine getrennten Kammern für Dinge, die ich gesehen und gehört habe, und Dinge, die ich mir nur einbilde. Ich habe dafür nur einen Platz, den sich wirkliche Sinneseindrücke und Phantasiegebilde der Vergangenheit teilen müssen; traut vereint ergeben sie das, was man Erinnerung nennt.»
Jostein Gaarder, Der Geschichtenverkäufer