Magoria

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Handbuch Medienwissenschaft

«Medien, Wissenschaft und Bildung.» 
Akzente 1 (23.2.2016): Online-Ausgabe.

https://blog.phzh.ch/akzente/2016/02/23/medien-wissenschaft-und-bildung/

Jens Schröter, Hrsg.
Handbuch Medienwissenschaft.
Stuttgart: J. B. Metzler, 2014. 571 Seiten.
Buchcover
 

Roland Barthes: Die helle Kammer

«Die Aura der Fotografie.»
Roland Barthes′ «Bemerkung zur Photographie» in neuem Licht.
literaturkritik.de 20.9.2010.
Download 10 (2010): S. 249–251.

Roland Barthes.
Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie.
Aus dem Französischen von Dietrich Leube.
Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag, 2009.
138 Seiten.

«Die helle Kammer» erscheint erstmals 1980, in Roland Barthes' Todesjahr. Der subjektive Essay zur Fotografie gilt heute als Standardwerk. Gleichzeitig ist dieses Vermächtnis des grossen Semiologen auch ein Zeugnis und Relikt aus einer vordigitalen Zeit.
 

Eintauchen in die Anderswelt

«Eintauchen in die Anderswelt: Immersion und Virtualität.»
dichtung-digital: Magazin zur digitalen Ästhetik
15.3.2002:

http://www.dichtung-digital.org/2002/03-15-Ammann.htm

«Eintauchen in die Anderswelt: Virtuelle Erlebnisräume.»
infos und akzente 2 (2002): S. 23–27.

  http://www.wissensnavigator.com/interface1/communication/
Download
 

Schön dich zu lesen

«‹Schön dich zu lesen›: Chatten im Internet.»
infos und akzente 1 (2002): S. 26–29.

Download
  www.mediensprache.net/de/literatur/suche/show.aspx?id=2808

 

Eine Kulturgeschichte des Raumes

«Eine Kulturgeschichte des Raumes.»
Telepolis 7.4.2001.

Rezension zu:
Margaret Wertheim: Die Himmelstür zum Cyberspace: Eine Geschichte des Raumes von Dante zum Internet.
Aus dem Englischen v. Ilse Strasmann. Zürich: Ammann Verlag, 2000. / München: Piper, 2002. 364 Seiten.

www.heise.de/tp/r4/artikel/7/7283/1.html
Cover
 


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«Am Radio habe ich einmal gehört, wie ein Schriftsteller gefragt worden ist, warum er schreibe – eine Frage übrigens, die nur Schriftstellern gestellt wird, noch nie ist ein Geiger gefragt worden, warum er geige, nur Mörder und Schriftsteller fragt man nach dem Motiv ihrer Tätigkeit –, der Schriftsteller hat geantwortet, er schreibe, um der Wirklichkeit standzuhalten.»
Markus Werner, Bis bald