Magoria by Daniel Ammann

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

Historischer Bilderbogen

«Historischer Bilderbogen.» 

Akzente 3 (2017): S. 35.
 https://blog.phzh.ch/akzente/2017/08/25/historischer-bilderbogen/
 Download 

Gerhard Paul 
Das visuelle Zeitalter: Punkt und Pixel.
Göttingen: Wallstein Verlag, 2016. 760 Seiten
Buchcover
 

Der Medien-Code

«Sternstunde Medienbildung.»
Akzente 2 (23.5.2017).
 https://blog.phzh.ch/akzente/2017/05/23/sternstunde-medienbildung/
 Download 

Christian Doelker.
Der Medien-Code: Marilyn Monroe, Berthe Morisot, Charles Darwin, Comenius und Platon im Gespräch über die digitale Gesellschaft.
Bern: hep verlag, 2016. 126 Seiten
Cover
 

Handbuch Medienwissenschaft

«Medien, Wissenschaft und Bildung.» 
Akzente 1 (23.2.2016): Online-Ausgabe.

https://blog.phzh.ch/akzente/2016/02/23/medien-wissenschaft-und-bildung/
 Download 

Jens Schröter, Hrsg.
Handbuch Medienwissenschaft.
Stuttgart: J. B. Metzler, 2014. 571 Seiten.
Buchcover
 

Roland Barthes: Die helle Kammer

«Die Aura der Fotografie.»
Roland Barthes′ «Bemerkung zur Photographie» in neuem Licht.
literaturkritik.de 20.9.2010.
Download 10 (2010): S. 249–251.

Roland Barthes.
Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie.
Aus dem Französischen von Dietrich Leube.
Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag, 2009.
138 Seiten.

«Die helle Kammer» erscheint erstmals 1980, in Roland Barthes' Todesjahr. Der subjektive Essay zur Fotografie gilt heute als Standardwerk. Gleichzeitig ist dieses Vermächtnis des grossen Semiologen auch ein Zeugnis und Relikt aus einer vordigitalen Zeit.
 

Eintauchen in die Anderswelt

«Eintauchen in die Anderswelt: Immersion und Virtualität.»
dichtung-digital: Magazin zur digitalen Ästhetik
15.3.2002:

http://www.dichtung-digital.org/2002/03-15-Ammann.htm

«Eintauchen in die Anderswelt: Virtuelle Erlebnisräume.»
infos und akzente 2 (2002): S. 23–27.

  http://www.wissensnavigator.com/interface1/communication/
Download
 


Seite 1 von 3

«Sie selber hatte noch nie einen ganzen Roman gelesen. Dafür war sie einfach zu lebhaft. Schon dieses Umblättern! Eine Seite nach der anderen. Wenn sie sich das vorstellte, dachte sie: Nee. Sie hatte Tänzerin werden wollen.»
Martin Walser, Der Lebenslauf der Liebe