«Briefe von Bedeutung.»
Akzente 2 (2017): S. 38.
https://blog.phzh.ch/akzente/2017/05/23/briefe-von-bedeutung/
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Shaun Usher, Hrsg.
More Letters of Note: Briefe für die Ewigkeit.
München: Heyne, 2016. 437 Seiten.
«Briefe von Bedeutung.»
Akzente 2 (2017): S. 38.
https://blog.phzh.ch/akzente/2017/05/23/briefe-von-bedeutung/
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Shaun Usher, Hrsg.
More Letters of Note: Briefe für die Ewigkeit.
München: Heyne, 2016. 437 Seiten.
«Filmübersetzung: Zwischen Handwerk und Kulturtransfer.»
Akzente 2 (26.5.2016): Online-Ausgabe.
https://blog.phzh.ch/akzente/2016/05/26/filmuebersetzung/
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Thomas Bräutigam und Nils Daniel Peiler, Hrsg.
Film im Transferprozess: Transdisziplinäre Studien zur Filmsynchronisation.
Marburg: Schüren Verlag, 2015. 299 Seiten.

Schriftsteller und Autorinnen werden oft zu Filmfiguren, seien sie reale oder fiktive Gestalten. Wie sich ihre Tätigkeit jenseits von geführten Federn und gedrückten Schreibmaschinentasten inszenieren lässt, dafür haben Filmemacher die verschiedensten Lösungen gefunden, wie auch Beispiele aus jüngster Zeit zeigen.
«Tinte, Tasten, Typenhebel: Zur Inszenierung des Schreibens im Film.»
Neue Zürcher Zeitung 5.1.2013: S. 55.
Beim Schreiben einer Geschichte entsteht ein seltsames Ziehen und Stossen. Auf der einen Seite erfinden wir, setzen Figuren und Schauplätze in die Welt. Auf der anderen Seite wissen wir nicht, was wir da eigentlich treiben. Schreiben ist ein Balanceakte zwischen Kontrolle und Hingabe.
Medien lesen: Der Textbegriff in der Medienwissenschaft.
Hrsg. v. Daniel Ammann, Heinz Moser u. Roger Vaissière.
Mit Beiträgen von Daniel Ammann, Cornelia Biffi, Daniel Süss, Heinz Bonfadelli, Mark Staff Brandl, Harald Burger, Ursula Ganz-Blättler, Frank Haase, Thomas Hermann, Otfried Jarren, Lothar Mikos, Heinz Moser, Ulrich Saxer, Dieter Spanhel und Gerhard Tulodziecki.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 1999. 316 Seiten.
ISBN 3-907526-66-X / 978-3-907526-66-8. CHF 48.–; € 26.–

