Trickfilm entdecken

Trickfilm entdecken

Trickfilm entdecken: Animationstechniken im Unterricht.
Hrsg. v. Daniel Ammann und Arnold Fröhlich.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 2008. 104 Seiten + DVD-ROM.
ISBN 978-3-03755-081-6; CHF 45.–; € 28.–. (vergriffen)

Trickfilm entdecken

Das kleine Siebentier © Peter Lüthi  

Wie kommt Bewegung ins Bild? Wie funktioniert der Trickfilm? Wie stelle ich einen eigenen Animationsfilm her? Im vorliegenden Handbuch mit DVD erhalten Lehrpersonen aller Schulstufen Anregungen und Hilfestellungen, wie sie mit ihren Schülerinnen und Schülern dem Geheimnis des Trickfilms auf die Spur kommen. (So sah der Flyer aus.)

Animationsfilme ziehen Kinder wie Erwachsene gleichermassen in ihren Bann. Ausgehend von dieser Faszination entstehen im Unterricht mit Hilfe der vorliegenden Publikation kleine Trickfilme. Die Bandbreite an Ideen reicht vom Daumenkino über den Stopptrick bis zum bewegten Bildschirmschoner. Dabei konzentriert sich «Trickfilm entdecken» auf digitale Produktionsverfahren, stellt aber gleichfalls die Grundlagen der Trickfilmtechnik ohne Kamera und Computer vor.

Anhand optischer Spielzeuge werden einleitend die Grundsätze des bewegten Bildes aufgezeigt. Ein Ausflug zu beliebten Trickfilmfiguren lässt verschiedene Formen und Anwendungsbereiche des Animationsfilms erkennen und schafft Bezüge zu fächerübergreifenden Unterrichtsthemen.

Im Zentrum der Publikation stehen die wichtigsten Techniken des Animationsfilms. Neben Grundwissen und Übungen werden ausgewählte Methoden wie Mal- oder Sachtrick sowie Produktionstechniken mit Fotoapparat, Scanner oder einzelnen Softwareprogrammen vorgestellt. Im Anhang finden sich ein Glossar mit Fachbegriffen und ein kommentiertes Literaturverzeichnis. Die beigefügte DVD enthält eine reiche Auswahl an Filmbeispielen von Schülerinnen und Schülern und einen Datenteil mit zusätzlichen Anleitungen und Kopiervorlagen.

Mit den vorliegenden Unterrichtsanregungen erhalten Lehrpersonen aller Schulstufen und weitere interessierte Fachpersonen eine fundierte Handreichung, um auf spielerische und zugleich kompetente Weise ins Thema Trickfilm einzusteigen. 

 

Klicken, lesen und spielend lernen

Neben schulischer Lernsoftware oder actionreichen Computergames nehmen im multimedialen Sortiment die so genannten Spielgeschichten eine besondere Position ein. Mit ihren animierten Erzählhandlungen, die sich oft an literarische Vorbilder anlehnen, und ihrer bunten Mischung von Denk- und Geschicklichkeitsspielen zählen interaktive Geschichten für Kinder ab 4 Jahren zu den attraktiven Angeboten auf dem Edutainmentmarkt. Dank der eingebetteten Aufgaben oder Rätsel können die Spieler/innen die Handlung vorantreiben oder ihr eine neue Wendung geben; sie bekommen einerseits eine Geschichte erzählt und können andererseits selbst aktiv eingreifen.
Die vorliegende Handreichung stellt eine Auswahl von 15 Kinder-CD-ROMs ausführlich vor und gibt Einblick in Aufbau und Umfang des besprochenen Spiel- und Lernangebots.


Diese Handreichung bietet nicht nur wertvolle Tipps für den Kauf dieses «Patchwork-Mediums», sie hilft auch Lehrpersonen und Eltern, das Genre im Kontext von literarischen Traditionen und neuen Medien besser zu verstehen. – Christine Tresch in Buch & Maus 4 (2004): S. 32.


Daniel Ammann und Thomas Hermann.
Mit Beiträgen von Mela Kocher und Judith Mathez.
Klicken, lesen und spielend lernen.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 2004. 220 Seiten.
ISBN 978-3-03755-022-9; CHF 35.–; € 24.–. (vergriffen)


Dossier Spielgeschichten

Dossier Spielgeschichten

Spielgeschichten: Sprachförderung mit Kinderliteratur auf CD-ROM

Daniel Ammann, Claudia Neugebauer und Barbara Sträuli.
Zürich: PH Zürich und Bildungsdirektion des Kantons Zürich, 2010. 38 Seiten.
(2., aktualisierte Auflage: Februar 2011; 3., aktualisierte Aufl. Juni 2017)

Download

Dossier Spielgeschichten

Während das Lesen von Büchern ein wichtiges Ziel der literarischen Förderung in der Volksschule ist, nimmt die Nutzung von digitalen Medien nur langsam zu. Dabei enthalten gerade die Medienverbünde zu klassischen Kinderbüchern und deren Figuren zahlreiche sprachliche Anregungen für Kinder. Insbesondere wird das Potenzial von Spielgeschichten auf CD-ROMs als sprachfördernde Mittel noch unterschätzt. – Das «Dossier Spielgeschichten» führt Lehrpersonen durch praktische Anweisungen in die Nutzung von qualitativ hochstehenden Spielgeschichten ein.

Laura, Lars & Co.

«Laura, Lars & Co.: Geschichten und Figuren in verschiedenen Medien.»

Trickfilm entdecken: Animationstechniken im Unterricht.
Hrsg. v. Daniel Ammann und Arnold Fröhlich.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 2008. S. 21–24.

Trickfilm entdecken

Die virtuellen Freunde der Kinder sind oft gleichzeitig in ganz unterschiedlichen Medien verfügbar. Bei der Lancierung eines neuen Produkts spielen Strategien der Vermarktung eine wichtige Rolle. Ein literarischer Stoff wird zum Beispiel als Spielfilm oder TV-Serie umgesetzt, als Hörbuch oder Hörspiel auf verschiedenen Tonträgern produziert und kommt als interaktives Computerspiel auf CD-ROM auf den Markt. Ergänzt werden diese Angebote durch eine breite Palette von Merchandising-Artikeln.
Die Beschäftigung mit beliebten Medienfiguren und Geschichten bietet im Unterricht Gelegenheit, der Faszinationskraft von Trickfilmen nachzugehen sowie Grenzen und Möglichkeiten unterschiedlicher medialer Darbietungsformen zu erkennen.

Geschichten zum Mitspielen

«Geschichten zum Mitspielen: Kinder-CD-ROMs.»
Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund: Grundlagen, Beispiele und Ansätze für den Deutschunterricht (kjl&m 07.extra). Hrsg. v. Petra Josting u. Klaus Maiwald. München: kopaed, 2007. S. 120–130.

Wenn Geschichten der Kinder- und Jugendliteratur als Hörbücher oder Hörspiele herauskommen, fürs Kino verfilmt oder als Zeichentrickserie fürs Fernsehen produziert werden, so handelt es sich dabei um etablierte und weitgehend vertraute Mediengenres und Textsorten. Seit einiger Zeit sind Adaptionen für den Computer ebenfalls üblich und gehören zur medienübergreifenden Vermarktung beliebter Stoffe dazu.

„Geschichten zum Mitspielen“ weiterlesen

Bildschirmspiele

Spielen gehört zu den Tätigkeiten, die uns ein Leben lang begleiten. Für manche ist das Leben selbst ein Spiel, für andere lässt der Ernst des Lebens keinen Raum für angeblich nutzloses Tun. Wer sich ernsthaft mit dem Spiel beschäftigt, wird hingegen bald erkennen, dass diesem Phänomen nicht so leicht beizukommen ist.

«Medienfreunde» im Kinderzimmer: Spielen mit Wickie, Laura, Lars & Co.
Auch virtuelle Menschen und Tiere brauchen Aufmerksamkeit.

«Bildschirmspiele.»
Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen 6–7 (2008): S. 5–6.
Download

 

Magoria by Daniel Ammann