Mehr Film in der Schule

«Mehr Film in der Schule! Moderne Technik macht klassische Medien für den Unterricht attraktiv.»
Achtung Sendung
2 (2006): S. 58–59.
Alles spricht von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT). Wie soll der Computer sinnvoll eingesetzt oder das Internet in den Unterricht einbezogen werden? Dabei geht oft vergessen, dass traditionelle Medien wie Film oder Radio in digitaler und interaktiver Form fortbestehen. Dank modernster Technologie eröffnen sich sogar völlig neue Nutzungsmöglichkeiten.
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Tonspur made in Germany

Tonspur made in Germany
«Tonspur made in Germany: Filmstars und ihre Synchronstimmen.»
Achtung Sendung
5 (Aug./Sept. 2005): S. 70–71.

Wenn die Leinwandidole aus Frankreich oder Hollywood im Film den Mund aufmachen, tönt es in der Regel so, als hätten sie nie etwas anderes als Deutsch gesprochen. Dabei scheint den wenigsten aufzufallen, dass ihre Synchronstimmen nicht immer die gleichen sind oder sich Schauspieler wie Jack Nicholson und Dustin Hoffman ein und denselben Sprecher teilen müssen.
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Mit dem Tod davongekommen

«Mit dem Tod davongekommen: Leben und Sterben im Film.»

Last minute: Der Tod macht auch vor der Schule nicht Halt. Materialien für Lehrerinnen und Lehrer. Eine Zusammenarbeit des Pestalozzianums Zürich mit dem Stapferhaus Lenzburg. Hrsg. v. Renate Amuat.
4., aktualisierte Aufl. Zürich: Verlag Pestalozzianum, 2005 (1. Aufl. 1999). S. 71–76.
ISBN 3-907526-63-5. CHF 28.50.

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John Perry: Einfach liegen lassen

Voller Esprit und Selbst­ironie nimmt sich der amerikanische Philosoph John Perry einer Schwäche an, die den meisten nur zu gut vertraut ist. Statt der Aufgabe, die wir uns vorgenommen haben, wenden wir uns lustvoll etwas anderem zu. Wir verplempern kostbare Zeit im Internet, starten ein neues Projekt oder widmen uns hingebungsvoll einer Mail­-Anfrage, deren Beantwortung weder eilt noch in dieser Ausführlichkeit gerechtfertigt ist. Wie Perry in seinem erfrischenden Plädoyer zeigt, hat das keineswegs mit Faulheit, Willensschwäche oder mangelnder Disziplin zu tun. Viele der strukturierten Aufschieber, wie er sie nennt, sind sogar ausgesprochen tüchtig und produktiv. Sie arbeiten einfach lieber an Dingen, die nicht zu oberst auf der Prioritäten­liste stehen – zumindest so lange, bis etwas Unwichtigeres dazwischenkommt oder der Abgabedruck einer anstehenden Arbeit unerträglich wird. Das hat auch Vorteile, denn was wir liegen lassen, erledigt sich zuweilen von selbst. 

Daniel Ammann, 22.5.2015

«Aufschieben mit Plan.»
Akzente 2 (2015): S. 38.


John Perry.
Einfach liegen lassen: Das Buch vom effektiven Arbeiten durch gezieltes Nichtstun.
Aus dem Englischen v. Maria Andreas.
München: Goldmann, 2015. 125 Seiten.
cover


Magoria by Daniel Ammann