Familiengeheimnisse und andere Verbrechen

Familiengeheimnisse und andere Verbrechen

Rätsel wollen gelöst, Geheimnisse gelüftet werden. Aus dieser Faszination entstehen Geschichten. Im 19. Jahrhundert hat sich mit dem Kriminal- und Detektivroman ein Genre entwickelt, das Leserinnen und Leser bis heute fesselt. Aber nicht immer sind Detektive am Werk, und manchmal bleibt uns die Klärung des Verbrechens versagt.

«Familiengeheimnisse und andere Verbrechen: Charles Dickens und der ungelöste Fall des Edwin Drood.»
ph akzente 2 (2012): S. 12–15.
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Familiengeheimnisse und andere Verbrechen

The Mystery of Edwin Drood.
Grossbritannien (BBC) 2012.
Regie: Diarmuid Lawrence. Drehbuch: Gwyneth Hughes.

Charles Dickens
Das Geheimnis des Edwin Drood.
Aus dem Englischen von Burkhart Kroeber.
Fortgeschrieben und zu Ende geführt von Ulrike Leonhardt.
Zürich: Manesse, 2011. 768 Seiten.

Dan Simmons
Drood.
Aus dem amerikanischen Englisch von Friedrich Mader.
München: Wilhelm Heyne, 2011. 976 Seiten.


Interaktive Geschichten für Kinder

«Interaktive Geschichten für Kinder.»
infos & akzente 4 (Dez. 2002): S. 21–24.
doi.org/10.5169/seals-917486
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Spielzeugland für Willi Wiberg (Mit wem spielst du, Willi Wiberg?)

In der Medienwelt von Kindern und Jugendlichen dürften interaktive Abenteuergeschichten auf CD-ROM, Konsolenspiele oder internetfähige Actiongames heute bereits einen ebenso wichtigen Platz einnehmen wie traditionelle Lektüreangebote in Büchern, auf Hörkassetten oder als Kino- und Fernsehproduktionen.

Mehr zum Thema Spielgeschichten gibt es hier.

Schreiben im Film

Schreiben im Film

Schriftsteller und Autorinnen werden oft zu Filmfiguren, seien sie reale oder fiktive Gestalten. Wie sich ihre Tätigkeit jenseits von geführten Federn und gedrückten Schreibmaschinentasten inszenieren lässt, dafür haben Filmemacher die verschiedensten Lösungen gefunden, wie auch Beispiele aus jüngster Zeit zeigen.

«Tinte, Tasten, Typenhebel: Zur Inszenierung des Schreibens im Film.»
Neue Zürcher Zeitung 5.1.2013: S. 55.

Stumme Zeugen

«Stumme Zeugen: Fussspuren, Fingerabdruck und moderne Forensik.»
ph akzente 4 (2011): S. 8–11.
Spuren gehören zu den geheimnisvollsten Hinterlassenschaften der Menschheit. Eine Zeitreise von den Anfängen der Spurenjagd im alten England bis zur spektakulären Verwertung in Hollywoods Serien-Fabrik.
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Urban Explorataion

«Urban Exploration: Spurensuche zwischen morschen Böden und modrigen Sofas.»
ph akzente 4 (2011): S. 18–19. 
Die so genannten «Urban Explorer» haben sich darauf spezialisiert, alte verlassene Gebäude
zu fotografieren. Entstanden in Amerika, hat sich die Bewegung mittlerweile weltweit verbreitet.

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Steuerung der Aufmerksamkeit

«Steuerung der Aufmerksamkeit: Wie wir lenken, was wir denken.»
ph akzente 3 (2011): S. 4–7.
Immer mehr Dinge gleichzeitig erledigen zu wollen, ist eine typische Modeerscheinung unserer Zeit. Doch Achtung: Permanentes Multitasking steigert die Effizienz nur scheinbar. Zwar kann man mit Training die Aufmerksamkeit besser steuern, beliebig aufspalten lässt sie sich aber nicht.
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Magoria by Daniel Ammann