Synchronesisch

Synchronesisch

«Bastardwendungen oder cooles Alltagsdeutsch? Wie Synchronesisch unsere Sprache beeinflusst.»
Sprachspiegel 1 (2024): S. 2–19. 

Synchronesisch

Im «Sprachspiegel» (1/2024, S. 2–19) habe ich mich mit dem Phänomen «Synchronesisch» (engl. dubbese) und seinen Wechselwirkungen mit der Alltagssprache (und dem, was Eike Schönfeld «Bastardwendungen» nennt) auseinandergesetzt. Dabei werfe ich am Beispiel einer Episode aus der Netfllix-Serie Designated Survivor (2016–2019) auch einen vergleichenden Blick auf die Untertitelung und schaue mir an, wie die literarische Übersetzer:innen von J. D. Salingers Klassiker The Catcher in the Rye (1951) mit dem Wörtchen «okay» umgehen.

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Übersetzung und Synchronisation

 

Wer hat denn den gedreht?

Bogdanovich, Peter. Wer hat denn den gedreht?
Aus dem Amerikanischen von Daniel Ammann, Jürgen Bürger, Ruth Keen, Kathrin Razum, Martin Richter und Thomas Stegers.
Mit einem Vorwort von Helllmuth Karasek. Zürich: Haffmans, 2000. 1056 Seiten.
ISBN 3-251-00463-8. CHF 68.–.


Peter Bogdanovich im Gespräch mit:
Robert Aldrich*, George Cukor, Allan Dwan, Howard Hawks, Alfred Hitchcock, Chuck Jones*, Fritz Lang, Joseph H. Lewis, Sidney Lumet*, Leo McCarey, Otto Preminger, Don Siegel*, Josef von Sternberg, Frank Tashlin*, Edgar G. Ulmer, Raoul Walsh.
Bestellen bei amanzon.de
(
vergriffen)

Vertraute Stimmen

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«Vertraute Stimmen.»
St. Galler Tagblatt
13.4.2010: S. 16.

Warum ist Johnny Depp plötzlich Arzt in «Grey’s Anatomy»? Warum wirbt Julia Roberts nun für Joghurt? Weil professionelle Synchronssprecher mehr als nur einen Job haben. Ihre Namen kennt man kaum. Doch ihre Stimmen bleiben im Ohr.
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