Klicken, lesen und spielend lernen

Neben schulischer Lernsoftware oder actionreichen Computergames nehmen im multimedialen Sortiment die so genannten Spielgeschichten eine besondere Position ein. Mit ihren animierten Erzählhandlungen, die sich oft an literarische Vorbilder anlehnen, und ihrer bunten Mischung von Denk- und Geschicklichkeitsspielen zählen interaktive Geschichten für Kinder ab 4 Jahren zu den attraktiven Angeboten auf dem Edutainmentmarkt. Dank der eingebetteten Aufgaben oder Rätsel können die Spieler/innen die Handlung vorantreiben oder ihr eine neue Wendung geben; sie bekommen einerseits eine Geschichte erzählt und können andererseits selbst aktiv eingreifen.
Die vorliegende Handreichung stellt eine Auswahl von 15 Kinder-CD-ROMs ausführlich vor und gibt Einblick in Aufbau und Umfang des besprochenen Spiel- und Lernangebots.


Diese Handreichung bietet nicht nur wertvolle Tipps für den Kauf dieses «Patchwork-Mediums», sie hilft auch Lehrpersonen und Eltern, das Genre im Kontext von literarischen Traditionen und neuen Medien besser zu verstehen. – Christine Tresch in Buch & Maus 4 (2004): S. 32.


Daniel Ammann und Thomas Hermann.
Mit Beiträgen von Mela Kocher und Judith Mathez.
Klicken, lesen und spielend lernen.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 2004. 220 Seiten.
ISBN 978-3-03755-022-9; CHF 35.–; € 24.–. (vergriffen)


Geschichten zum Mitspielen

«Geschichten zum Mitspielen: Kinder-CD-ROMs.»
Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund: Grundlagen, Beispiele und Ansätze für den Deutschunterricht (kjl&m 07.extra). Hrsg. v. Petra Josting u. Klaus Maiwald. München: kopaed, 2007. S. 120–130.

Wenn Geschichten der Kinder- und Jugendliteratur als Hörbücher oder Hörspiele herauskommen, fürs Kino verfilmt oder als Zeichentrickserie fürs Fernsehen produziert werden, so handelt es sich dabei um etablierte und weitgehend vertraute Mediengenres und Textsorten. Seit einiger Zeit sind Adaptionen für den Computer ebenfalls üblich und gehören zur medienübergreifenden Vermarktung beliebter Stoffe dazu.

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Bildschirmspiele

Spielen gehört zu den Tätigkeiten, die uns ein Leben lang begleiten. Für manche ist das Leben selbst ein Spiel, für andere lässt der Ernst des Lebens keinen Raum für angeblich nutzloses Tun. Wer sich ernsthaft mit dem Spiel beschäftigt, wird hingegen bald erkennen, dass diesem Phänomen nicht so leicht beizukommen ist.

«Medienfreunde» im Kinderzimmer: Spielen mit Wickie, Laura, Lars & Co.
Auch virtuelle Menschen und Tiere brauchen Aufmerksamkeit.

«Bildschirmspiele.»
Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen 6–7 (2008): S. 5–6.
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Magoria by Daniel Ammann