Nabokovs Lieblingsfarbe

Nabokovs Lieblingsfarbe

Was war Nabokovs Lieblingsfarbe, und wie übersetzt man sie ins Deutsche?

Statistische Auswertungen von Texten gehören mittlerweile zum Repertoire der Literatur- und Sprachforschung. Sie erlauben unter anderem Rückschlüsse darauf, welche Wörter von Autor:innen in ihren Texten auffällig gerne benutzt werden.

Solche »Lieblingswörter» sind nicht nur für die Textinterpretation, sondern auch für Übersetzende interessant, stellen sie doch in gewisser Weise ein Markenzeichen oder Wiedererkennungsmerkmal dar.

Am Beispiel von Nabokovs Lieblingsfarbe untersuche ich in meinem TraLaLit-Essay verschiedene Übersetzungsmöglichkeiten und gehe dabei der Frage nach, wie Linguistik und Literaturkritik Übersetzer:innen dienen können.



Ammann, Daniel. «Auf ein Wort: Nabokovs Lieblingsfarbe auf Deutsch. Erst interpretieren und dann übersetzen?» TraLaLit: Magazin für übersetzte Literatur, 18.9.2026.  tralalit.de/2026/09/18/auf-ein-wort-nabokovs-lieblingsfarbe-auf-deutsch/.


Schachgeschichten

Schachgeschichten

«Ein Brett, das die Welt bedeutet.»
Neue Zürcher Zeitung 24.7.2021, S. 32–33.
 nzz.ch/feuilleton

Das Leben ist ein Spiel. So wird gern behauptet. Aber nach welchen Regeln wird hier gespielt? Mischt der Zufall die Karten oder haben wir unser Geschick wie im Schach selbst in der Hand? Das klassische Königsspiel mit seiner Kriegssymbolik taucht als Motiv in zahllosen Geschichten auf und bietet sich immer wieder als sinnfällige Metapher für die Welt an.

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Magoria by Daniel Ammann