Molliges Erdmächen

Anne Enright: «Molliges Erdmädchen.»
Aus dem Englischen von Daniel Ammann.
Der Rabe: Magazin für jede Art von Literatur 46.
Hrsg. v. Anne T. Clune. Zürich: Haffmans, 1996. S. 53–64.
ISBN 3-251-10046-7. CHF 15.–.

Eintauchen in die Anderswelt

In Büchern, Filmen und Computerspielen werden immer wieder fantastische Immersionserlebnisse geschildert. Eine Figur folgt einem weissen Kaninchen, wird von einem Sturm gepackt, schluckt eine farbige Pille oder schlüpft ganz einfach durch eine Tür in der Wand … und findet sich unversehens in einer Parallelwelt wieder, von deren Existenz bis anhin niemand wusste. Das ultimative Eintauchen in eine andere Dimension kennen wir bislang also vorwiegend aus fiktionalen Darstellungen. Ausgehend von illustrativen Beispielen soll im vorliegenden Beitrag nach zentralen Konstituenten immersiver Erfahrung gefragt werden.

«Eintauchen in die Anderswelt: Immersion und Virtualität.»
Dichtung Digital: Journal für Kunst und Kultur digitaler Medien 22.2 (2002): S. 1–13.
  doi.org/10.25969/mediarep/17530

«Eintauchen in die Anderswelt: Virtuelle Erlebnisräume.»
infos & akzente 2 (2002): S. 23–27.
 doi.org/10.5169/seals-917465
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Siehe auch:

Der Lesesessel als Schleudersitz

Bildschirmspiele

Spielen gehört zu den Tätigkeiten, die uns ein Leben lang begleiten. Für manche ist das Leben selbst ein Spiel, für andere lässt der Ernst des Lebens keinen Raum für angeblich nutzloses Tun. Wer sich ernsthaft mit dem Spiel beschäftigt, wird hingegen bald erkennen, dass diesem Phänomen nicht so leicht beizukommen ist.

«Medienfreunde» im Kinderzimmer: Spielen mit Wickie, Laura, Lars & Co.
Auch virtuelle Menschen und Tiere brauchen Aufmerksamkeit.

«Bildschirmspiele.»
Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen 6–7 (2008): S. 5–6.
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«Schön dich zu lesen»

«‹Schön dich zu lesen›: Chatten im Internet.»
infos und akzente 1 (2002): S. 26–29. 
doi.org/10.5169/seals-917453
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Wir nennen sie stolz unsere ‹Informationsgesellschaft›, aber wer genauer hinsieht, stellt rasch fest, dass es sich hier um einen sehr weit gefassten Informationsbegriff handelt oder noch andere Gesellschaften im Spiel sein müssen. Die jüngsten Entwicklungen im informationstechnischen Bereich haben vor allem neue Kommunikationskanäle und Zugänge zu einer Fülle von Unterhaltungsangeboten eröffnet.

 

Der weisse Schatten

Daniel Ammann: «Der weisse Schatten.» 
Alois und Auguste.
Alzheimer und Demenz – Geschichten über das Vergessen.
Herausgegeben von Heidi Schänzle-Geiger und Gerhard Dammann.
Frauenfeld: Verlag Huber, 2009. S. 45–48.
CHF 36.–; € 19.90
ISBN 978-3-7193-1514-6272
Ein Lesebuch mit Geschichten von über 50 bekannten Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stellt die Problematik der Demenz in den Vordergrund. Angesprochen sind dabei in erster Linie die Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen sowie Leserinnen und Leser aus den Bereichen Medizin, Pflege und Betreuung. Dass das Krankheitsbild «Alzheimer» durchaus nicht nur mit freudlosen Situationen auskommen muss, zeigen gleich mehrere der Kurzgeschichten.
 
 

„Der weisse Schatten“ weiterlesen

Magoria by Daniel Ammann