Medien lesen

Medien lesen: Der Textbegriff in der Medienwissenschaft.
Hrsg. v. Daniel Ammann, Heinz Moser u. Roger Vaissière.
Mit Beiträgen von Daniel Ammann, Cornelia Biffi, Daniel Süss, Heinz Bonfadelli, Mark Staff Brandl, Harald Burger, Ursula Ganz-Blättler, Frank Haase, Thomas Hermann, Otfried Jarren, Lothar Mikos, Heinz Moser, Ulrich Saxer, Dieter Spanhel und Gerhard Tulodziecki.
Zürich: Verlag Pestalozzianum, 1999. 316 Seiten.
ISBN 3-907526-66-X / 978-3-907526-66-8. CHF 48.–; € 26.–

Ob Semiotik, Sprach- und Kulturwissenschaften, Publizistik, Filmtheorie oder Medienpädagogik – sie alle befassen sich zentral mit Texten in unterschiedlichen medialen Ausprägungen.
Der vorliegende Band greift Christian Doelkers «erweiterten Textbegriff» auf und vereint Beiträge aus verschiedenen Fachdisziplinen. Neben grundsätzlichen Überlegungen zur Texttypologie diskutieren die Autorinnen und Autoren eine Vielzahl von Aspekten der Theorie und Praxis von Medientexten.

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