«Wortlos kommunnizieren?»
Akzente 1 (2020): S. 35.
Andrea Weller-Essers
Sprachen ohne Worte: Kommunikation auf anderen Wegen.
Berlin: Dudenverlag, 2019. 80 Seiten.

blog.phzh.ch/akzente/2020/02/26/wortlos-kommunizieren/
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«Wortlos kommunnizieren?»
Akzente 1 (2020): S. 35.
Andrea Weller-Essers
Sprachen ohne Worte: Kommunikation auf anderen Wegen.
Berlin: Dudenverlag, 2019. 80 Seiten.

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«Richtig lügen ist grosse Kunst.»
(Online-Titel: «Mit dem Auto zum Mond? Wer glaubt denn so etwas!»)
Neue Zürcher Zeitung 31.1.2020, S. 38.
nzz.ch/feuilleton/
In der Literatur gehorcht die Welt eigenen Gesetzen. Die Erfindungslust ist darum nicht grenzenlos.


«Wie lispelt man auf Deutsch? Über die (kleinen und grösseren) Tücken des Übersetzens.»
Neue Zürcher Zeitung 7.12.2019, S. 47.
nzz.ch/feuilleton/ (9.12.2019)
Dass literarisches Übersetzen eine hohe Kunst ist, weiss man mittlerweile. Und häufig sitzt dabei der Teufel im Detail.
«Ein Faible für den Tod.»
Akzente 4 (2019): S. 35.
Jason Reynolds
Love oder Meine schönsten Beerdigungen.
Aus dem Englischen von Klaus Fritz.
München: dtv, 2017. 288 Seiten. Ab 14 Jahren.
Neuausgabe 2020 unter dem Titel «Die Sache mit dem Glücklichsein».

About a Girl.
Deutschland 2014. Regie: Mark Monheim.

Neil Gaiman
Das Graveyard-Buch.
Aus dem Englischen von Reinhard Tiffert.
Würzburg: Arena, 2009. 312 Seiten. Ab 11 Jahren.

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Rezension
Buch & Maus 3 (2019): S. 36.
Ursula Poznanski.
Erebos 2.
Bindlach: Loewe 2019. 510 Seiten.

www.sikjm.ch/rezensionen
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Siehe auch: Ursula Poznanski, Erebos (2010).
«Leseschaltkreise.»
Akzente 3 (2019): S. 35.
Maryanne Wolf
Schnelles Lesen, langsames Lesen: Warum wir das Bücherlesen nicht verlernen dürfen.
Aus dem Englischen von Susanne Kuhlmann-Krieg.
München: Penguin, 2019. 300 Seiten.
