Über die Jahre habe ich mich immer wieder mit Übersetzungsfragen beschäftigt. Neben der literarischen Übersetzung und ihren Tücken hat es mir vor allem die Filmsynchronisation angetan – eine Domäne, die von den deutschsprachigen Cultural Studies lange Zeit unbeachtet blieb. Dabei ist doch die Neubesetzung der Darsteller:innen mit Synchronsprecher:innen ein zentraler Teil der Filmrezeption.

- «Vertraute Stimmen.»
St. Galler Tagblatt 13.4.2010: S. 16. - «Tonspur made in Germany: Filmstars und ihre Synchronstimmen.»
Achtung Sendung 5 (Aug./Sept. 2005): S. 70–71. - «Filmübersetzung: Zwischen Handwerk und Kulturtransfer.» (Rezension)
Akzente 2 (26.5.2016)
Weitere Blogbeiträge zum Thema Übersetzung und Übersetzungskritik:
- «Wörter auf Reisen.» (27.2.2019)
- «A Piece of Cake oder Übersetzen ist wie Gummitwist.» (4.1.2019)
- «Alles auf A. Oder: T wie Tautogramm.» (8.8.2018)
- «Auf ein Wort: Was ist falsch am falschen Hund?» (11.8.2017)
- «Jane Austen für Kopf und Herz.» (20.7.2017)
- «Millions and milliards …» (31.5.2015)
- «Die Freunde von Klempnern» (11.3.2015)
- «Charles Bovary galoppiert.» (17.2.2015)
Und hier geht es zu meinen Übersetzungen.


