Obwohl an den meisten Gehörlosenschulen die lautsprachliche Erziehung im Vordergrund steht, gewinnt die Gebärdensprache – als wichtigstes Element innerhalb der Gehörlosengemeinschaft und ihrer Kultur – auch in der Bildungsarbeit vermehrt an Bedeutung. Die Gebärdensprache der Gehörlosen ist die einzige visuelle Sprache und als Kommunikationsmittel ebenso leistungsfähig wie unsere Wortsprache
«Hände voller Worte: Die Gebärdensprache der Gehörlosen.»
infos und akzente 1 (Feb. 1998): S. 18–23.
doi.org/10.5169/seals-917335
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Siehe auch:
Wer sich mit anderen verständigen will, ist natürlich auf eine Sprache angewiesen, einen gemeinsamen Kode. Wie die Sprache der Bliss-Symbole oder die Gebärdensprache der Gehörlosen aber zeigen, muss nicht jede Sprache aus Worten bestehen.
«Zeichen und Sprachen.» Leseforum Schweiz / Forum suisse sur la lecture, Bulletin 9 (2000): 36–40.
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