Fintenreiche Fiktion: Paul Austers Unsichtbar

«Fintenreiche Fiktion.» Paul Austers Roman Unsichtbar.
 Neue Zürcher Zeitung 16.9.2010, S. 50.

Paul Auster.
Unsichtbar.
Aus dem Englischen von Werner Schmitz.
Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010.
316 Seiten.

Sonderbare Zufälle, verhängnisvolle Begegnungen und traumatische Verluste ziehen sich wie blutrote Fäden durch das Werk des New Yorker Schriftstellers Paul Auster. Seine Erzähler sind gebrochene Figuren, die hoffen, in ihrer Geschichte Antworten oder Trost zu finden. Auch in seinem fünfzehnten Roman variiert Auster vertraute Motive: ein Buch im Buch, ungelöste Rätsel und nicht weniger als drei Erzählstimmen.

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